Lösungen für Krankenhäuser

Lösungen für Krankenhäuser

Im Fokus: Automatisierung und Digitalisierung.

Ziel der GSG ist es, eine Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Krankenhaus herbeizuführen, und damit die gesamte Beschaffungskette – von der Materialanforderung bis zur abschließenden Rechnungsbearbeitung – zu optimieren. Erreicht wird dies durch eine möglichst vollständige Abdeckung der Transaktionen in elektronischer Form und einer höchstmöglichen Automatisierung der an der Krankenhauslogistik beteiligten Prozesse. Grundlage dafür sind saubere Stammdaten für Bestellungen und der regelmäßige Abgleich mit den aktuellen Lieferantenkatalogen. Die GSG realisiert als Technologiepartner – mit Klinik-orientierten Geschäftsmodellen – die Umsetzung dieser Anforderungen.

Die GSG ist auf Klinik-orientierte Lösungen ausgerichtet

Klinik-orientierte Lösung

Die Lösungen der GSG sind praxiserprobt und werden von unseren Teams an die spezifischen Anforderungen der Kliniken angepasst. Ausgangspunkt ist die Bereinigung der Stammdaten, bei der die jeweilige spezifische Konfiguration des Warenwirtschaftssystems eines Krankenhauses berücksichtigt wird.

Die GSG hat bereits mehrere Lösungen für Kliniken erfolgreich umgesetzt und ist dabei auf deren individuelle Bedürfnisse eingegangen.

Hierzu zählen unter anderem

  • der Anschluss lokaler Lebensmittel- und Gaslieferanten,
  • die Installation besonderer SAP-Formate,
  • OCI-Katalogbestellmöglichkeit,
  • Gutschriftverfahren und
  • die Einbindung von Vendor-Managed-Inventory (VMI)-Prozessen.

Krankenhauslogistik – Strategie.

In den Bereichen Einkauf und Logistik unterscheiden sich die Anforderungen der Kliniken voneinander. Die GSG ist sich dieser Situation bewusst und setzt deshalb auf die Entwicklung und Umsetzung individueller Lösungen in Zusammenarbeit mit den Kliniken.

Darüber hinaus kümmert sich die GSG um den Anschluss von Lieferanten, die aus Sicht der Klinik zu einem hohen Automatisierungsgrad beitragen. Dies können zum Beispiel auch Lieferanten aus dem Lebensmittelbereich, lokale Dienstanbieter und Labormittellieferanten sein. Dank der engen Zusammenarbeit der teilnehmenden Kliniken ist es der GSG möglich, auch kleinere und lokale Lieferanten an die Plattform anzuschließen.

Prozess-Strategie für eine Digitalisierung der Krankenhauslogistik
Struktureller Aufbau der GSG-Transaktionsplattform

Systeme und Schnittstellen.

Die Lösungen der GSG unterstützen mehrere ERP-Systeme u. a. SAP und Agfa ORBIS.

Dank der umfangreichen Schnittstellenausstattung können nahezu alle lokalen Systeme angeschlossen werden. Dabei wird der gesamte Bestellprozess von der Bestellung bis zur Rechnungsstellung elektronisch abgebildet

Unterstützte Systeme und Schnittstellen
  • SAP (MM)
  • Agfa ORBIS
  • Amor
  • HTTP
  • FTP
  • SMTP
  • Fax
  • IPSec Tunnel
  • erweiterbar aufgrund offener Schnittstellenausstattung
Elektronische Prozesse

  • Vollständige elektronische Abbildung des Bestellprozesses von der Be­stel­lung zur Auf­trags­be­stä­ti­gung über den Lieferschein bis zur Rechnung.

Lösungen für Krankenhäuser im Überblick.

Maximizer

Power-Tool für Daten-Clearing, Materialanlage und reibungslose Bestellvermittlung.

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Transaktionsplattform

Elektronische Bestellvermittlung mit Trans­ak­ti­ons­über­wa­chung und -Sicherheit.

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Sachkostenmonitor

Tiefgreifendes Tool zur Analyse und Vorhersage von Materialverbräuchen.

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Stammdaten-Pflege

Die Grundlage für alle an der Bestellvermittlung und Logistik beteiligten Prozesse. Gepflegte Stammdaten ermöglichen reibungslose Kommunikation zwischen Haupt- und Nebenprozessen.

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Ihr Nutzen.

Bei der Verwendung der GSG-Lösungen ergeben sich für alle am Logistik-Prozess beteiligten Bereiche positive Effekte. So können unter anderem die Prozesskosten verringert und das Verhandlungspotenzial gegenüber Lieferanten gestärkt werden. Die Bestellfrequenz kann optimal auf die Bedürfnisse der Klinik abgestimmt werden. Letztendlich führen die Bereinigung und Pflege von Stammdaten zu einer Reduzierung der Bestellfrequenz und der Anzahl fehlerhafter Prozess.

Maschinenlesbare Identifikation

  • Ist die Basis für die Erfassung von Materialien und deren Barcodes innerhalb klinischer Prozesse mittels Scanner.
  • In den Materialwirtschaftssystemen müssen eindeutige Identifikationsmerkmale in einer bestimmten Struktur hinterlegt sein (unterschiedliche Identifikationen auf der Ebene Basis-, Verpackung- und Versandeinheit).
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Kostenträgerrechnung, Kalkulation, Dokumentation

  • Informationen über die Mengen von eingesetzten Materialen sind bei der Kostenträgerrechnung, einer Teilnahme an der InEK Kalkulation, der OP-Dokumentation oder auch beim Einrichten eines neuen Lagers erforderlich.

Analysen, Kostenreduzierung

  • Dublettenfreie Materialstammdaten und gepflegte Mengeneinheiten sind Grundlage, um Analysen durchzuführen, welche Materialien in welchen Mengen benötigt werden.
  • Eine Reduzierung der Vielfalt der meingesetzten Materialien erzeugt bei den Lieferanten Kostenvorteile, die dann zum Teil über verbesserte Konditionen in Verhandlungen weitergereicht werden.
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Abgestimmte Informationsflüsse

  • Sind Voraussetzungen bei der Verzahnung von klinikinternen Beschaffungsprozessen mit externen Partnern (Logistik-Dienstleister, VMI-Prozesse).

Klassifizierung von Materialgruppen

  • Ermöglicht ein nachhaltiges Steuern der internen Verbräuche von Materialien.

Lager und Logistik

  • Insgesamt weniger Reklamationen und eine schnellere Abwicklung. Die vereinfachte Zuordnung von bestellten und gelieferten Materialien (Wareneingangsprüfung) und bestellten und berechneten Materialien (Rechnungsabwicklung).
  • Ein Materialvergleich ist innerhalb und außerhalb der Klinik möglich.