Integrationslösungen

Integrationslösungen

Technische und medizinische Kompetenz.

Zur Ver­bin­dung zwi­schen Kran­ken­häu­sern und Lie­fe­ran­ten stellt die GSG mbH ver­schie­dene Lö­sun­gen be­reit. Kern der Lö­sung ist die Trans­ak­ti­ons­platt­form, die ei­nen di­gi­ta­len Do­ku­men­ten­aus­tau­sch zwi­schen den an­ge­schlos­se­nen Part­nern er­mög­licht. Dar­über hin­aus bie­tet die GSG In­te­gra­ti­ons­lö­sun­gen an, die spe­zi­ell an die Be­dürf­nisse der Lie­fe­ran­ten an­ge­passt sind.

Lösungen im Überblick.

Maximizer

Power-Tool für Daten-Clearing, Materialanlage und reibungslose Bestellvermittlung.

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Transaktionsplattform

Elektronische Bestellvermittlung mit Trans­ak­ti­ons­über­wa­chung und -Sicherheit .

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Sachkostenmonitor

Tiefgreifendes Tool zur Analyse und Vorhersage von Materialverbräuchen.

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Stammdaten-Pflege

Die Grundlage für alle an der Bestellvermittlung und Logistik beteiligten Prozesse. Gepflegte Stammdaten ermöglichen reibungslose Kommunikation zwischen Haupt- und Nebenprozessen.

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Maximizer

Unterstützung bei der Stammdatenanlage und -bereitstellung

Der GSG Stammdaten Maximizer stellt Funktionen für Mitarbeiter des Strategischen Einkaufs in Kliniken zur Verfügung, um einen Abgleich mit Lieferantendaten für Materialien und der Materialwirtschaft, zu gewährleisten. Die Software-Lösung unterstützt den Anwender bei der Stammdatenanlage auf Basis von Lieferantenkatalogen und der anschließenden Bereitstellung in einem Warenwirtschaftssystem.

Clearing sorgt für einheitliche Daten und Informationen

Mittels Stammdaten-Clearing ist es möglich, die unterschiedlichen Daten der beiden Quellen Lieferantenkatalog und Warenwirtschaftssystem der Klinik zu bereinigen, sodass die Daten der Artikel und Materialien sowohl auf Lieferanten- als auch auf Klinik-Seite konsistent sind.

GSG Maximizer, Modul-Übersicht
GSG Maximizer, Ansicht Artikelkatalog

Alle Funktionen übersichtlich in Modulen

Der GSG Maximizer stellt alle Funktionen, die für eine reibungslose Materialverwaltung und Bestellung notwendig sind.

Modul-Übersicht

Katalog Browser
  • 4,5 Mio. Artikel aus über 140 Lieferantenkatalogen auswählen
  • umfangreiche und detaillierte Angaben, wie Beschreibung, Bezeichnung, eCl@ss, SAP Materialnummer.
  • komfortables Filtern und Suchen von Artikeln
Materialanlage
  • Materialien aufbereiten und anschließend im Warenwitschaftssystem anlegen
  • Verpackungseinheit, Liefermengeneinheit, Bestellmengeneinheit und Basismengeneinheit anpassen
  • Materialtexte, weitere individuelle Angaben bei Bedarf
  • schnelle Massenverarbeitung zur Anlage in einem Rutsch
Clearing
  • Abgleich zwischen Lieferantenkatalog und internem Warensystem (SAP/ORBIS)
  • schnell aufgrund vordefinierter automatisierter Vorschläge
  • in SAP werden Stammdaten und Infosätze geändert
  • Analyse des Clearings seitens der GSG
  • abschließend findet eine manuelle Zuordnung beim Lieferanten statt
Überwachung
  • detaillierte Informationen zu den Bestellungen
  • Herunterladen von Reports
  • umfangreiche Suchfunktion
Verwaltung
  • Benutzer und Lieferanten verwalten
  • Ereignissenprotokolle herunterladen

Transaktionsplattform

Vollelektronische Abläufe

Mit der GSG Trans­ak­ti­ons­platt­form lau­fen Logistik-Prozesse zwi­schen Kran­ken­häu­sern und de­rern an­ge­schlos­se­nen Lie­fe­ran­ten voll­elek­tro­ni­sch ab.

Zahlreiche Anschlussmöglichkeiten

Um Be­stel­lun­gen an die be­tref­fen­den Lie­fe­ran­ten wei­ter­zu­lei­ten, bie­tet die GSG-Plattform ver­schie­dene Mög­lich­kei­ten. Da­bei kön­nen so­wohl Lie­fe­ran­ten an­ge­schlos­sen wer­den, die über ein ei­ge­nes Wa­ren­wirt­schafts­sys­tem ver­fü­gen als auch Lie­fe­ran­ten, die keine IT-Infrastruktur auf­wei­sen kön­nen: die elektronische Bestellvermittlung findet in verschiedenen EDI-Formaten oder als E-Mail/Fax statt. Elek­tro­ni­sche Rück­mel­dun­gen (wie z. B. elek­tro­ni­sche Lie­fer­scheine und Rech­nun­gen) der Lie­fe­ran­ten wer­den in der Da­ten­bank der GSG-Plattform ver­ar­bei­tet und kön­nen an die Kran­ken­häu­ser wei­ter­ge­lei­tet wer­den.

GSG Strategie, Mehrwerte für Kliniken und Lieferanten
GSG Transaktionsplattform, Überblick Architektur

Konsistente und vollständige Stammdaten

Durch den Ein­satz der Trans­ak­ti­ons­platt­form pro­fi­tie­ren die Kli­ni­ken wie auch die Lie­fe­ran­ten von kon­sis­ten­ten und voll­stän­di­gen Stamm­da­ten. Die Kli­ni­ken wol­len ihre Ma­te­ri­al­be­schaf­fung stan­dar­di­sie­ren und dies­be­züg­lich en­ger mit den Lie­fe­ran­ten zu­sam­men­ar­bei­ten. Dazu ist eine enge Ab­stim­mung er­for­der­lich, um diese „stan­dar­di­sier­ten Ma­te­ria­lien“ in den kli­ni­schen Pro­zes­sen zu ver­an­kern.

GSG als Moderator

Die GSG mo­de­riert diese Ab­stim­mun­gen. Dank der Trans­ak­ti­ons­über­wa­chung und -si­cher­heit wer­den Fehl­be­stel­lun­gen und Fehl­lie­fe­run­gen nahezu ausgeschlossen. Dies führt zu ei­ner Mi­ni­mie­rung der ad­mi­nis­tra­ti­ven Auf­wände für die Be­rei­che Ein­kauf und Lo­gis­tik und ist da­mit ein Ele­ment der Kos­ten­re­du­zie­rung. Die Lie­fe­ran­ten pro­fi­tie­ren u. a. von ge­rin­ge­ren Feh­ler­quo­ten, hö­he­rer Trans­pa­renz und op­ti­mier­ter La­ger­hal­tung. Auf diese Weise be­glei­tet die GSG mbH die an­ge­schlos­se­nen Kran­ken­häu­ser und Lie­fe­ran­ten Schritt für Schritt zum Er­folg.

Sachkostenmonitor

Sinnvolle und aussagekräftige Berichte

Der GSG Sachkostenmonitor stellt eine Verbindung von Sachkosten zu Fällen her. Mit ihm lassen sich Berichte für das Finanzcontrolling und den Einkauf erstellen. Stichwort Prospektive Bedarfsanalyse: Die Lösung ermöglicht es darüber hinaus, Prognosen über Entwicklungen im Materialverbrauch und die damit verbundenen Kosten zu erstellen.

Eine geocodierte Sicht ermöglicht es , Behandlungsgruppen für eine Region (Einzugsgebiet) darzustellen. Reichert man diese Daten mit Prognosedaten zur Bevölkerungsentwicklung für dieses Gebiet an, lassen sich Rückschlüsse für die Bedeutung dieser Behandlung für die kommenden Jahre ziehen und somit auch die damit einhergehenden Materialverbräuche und -kosten.

Einsatzgebiete

Zu den folgenden Bereichen kann der Sachkostenmonitor zu Rate gezogen werden.

  • Analyse zukünftiger Fälle (Prospektive Bedarfsanalyse)
    Wie genau passt das mit dem Lieferanten vereinbarte Kontingent in Bezug auf die zu behandelnden Fälle im kommenden Jahr?
  • Kostensteigerung vs. Leistungssteigerung
    Decken zukünftig die Erlöse (z. B. Herzklappenimplantation) die Kosten?
    Wie können Trends erkannt werden, bei denen Kosten und Erlöse auseinanderlaufen?
GSG Sachkostenmonitor, Funktionsprinzip
GSG Sachkostenmonitor, Material-Gruppierung auf Basis von Fällen und OPS

Medizinisch sinnvolle Klassifizierungen

Auf Basis von Fällen und den dazugehörigen OPS werden die verwendeten Material identifiziert. Dabei lassen sich Rückschlüsse ziehen, die es ermöglichen ein Material mehrere OPS zuzuordnen. So kommt es schlussendlich zu Material-Gruppierungen, denen sich Sachkostenverbräuche zuordnen lassen. Diese Klassifizierung ermöglicht eine Analyse und Prognose von Sachkostenverbräuchen unter praxis-erprobter und medizinisch-sinnvoller Sicht.

Implantate erfassen

Dabei können, je nach Fragestellung, die Profile breit oder sehr scharf definiert werden. Zur Gruppierung von Materialen werdennicht nur eCl@ss-Merkmale berücksichtigt, sondern auch Materialspezifikationen und die OPS-Zuordnung herangezogen. Somit ist eine Einordnungen der Materialien möglich, die über die Genauigkeit der eCl@ss hinausgeht. Gerade im Bereich der Implantate sind solche weiteren Detaillierungen äußerst sinnvoll.

Stammdaten-Pflege

Gepflegte Stammdaten als ideale Ausgangsbasis

Gut gepflegte Materialstammdaten sind Grundlage für reibungslose Prozesse im Einkauf und in der Logistik. Informationen über die in Ihrem Materialwirtschaftssystem hinterlegten Materialien werden für Analysen, Auswertungen, Warenbewegungen und klinische Dokumentation genutzt. Die GSG mbH unterstützt Sie anhand einer initialen Bereinigung von Stammdaten und einer kontinuierlichen Pflege von Lieferantenkatalogen. Die dafür verwendeten Dienstleistungen und Werkzeuge reduzieren Ihren Aufwand und schaffen Ihnen somit Freiraum für andere wichtige Aufgaben.

GSG Stammdaten-Pflege, Bereiche, die von gepflegten Stammdaten profitieren
GSG Stammdaten-Pflege, Reduzierung der Fehlerquote

Mehrfach bewährte Vorgehensweise

Der erforderliche Umfang und die Tiefe der Stammdaten-Pflege sollten sich nach den praktischen Anforderungen ausrichten. Die genutzten Materialien müssen eindeutig hinterlegt sein und standardisierte Mengenangaben enthalten.

Die GSG mbH setzt auf erprobte Lösungen, die den Aufwand auf Seiten der Kliniken und Lieferanten so gering wie möglich halten. Zu den Leistungen der GSG mbH zählen:

  • initiale Stammdatenbereinigung,
  • Vereinheitlichung von Mengenangaben,
  • Anreicherung mit weiteren Informationen, wie eCl@ss, GTIN und Vertragskonditionen,
  • regelmäßige Aktualisierung der Stammdaten,
  • Abstimmung der Prozesse zwischen Kliniken und Lieferanten.

Das macht den Unterschied aus

Die GSG mbH ist der einzige Marktteilnehmer, der Stammdatenmanagement systematisch, durchgängig und nachhaltig in den Warenwirtschaftssystemen der Kliniken betreibt und ebenso der einzige Marktteilnehmer der medienbruchfreie Prozesse ohne manuelle Erfassung von Daten ermöglicht.